Pinas Blog
Liste der Beiträge mit der Kategorie – Künstler und Ausstellungen
Post: Licht, Schatten und das Selbst.
Interview mit Pat Baik für das Projekt „Im Lichte von 120 Jahren“. Von: Yasmin Machado
Post: Die Anden erreichen die Pinacoteca.
Im Juli 2025 veranstaltete die Pinacoteca das Latinitudes Festival, das die verschiedenen Konzepte und Auffassungen vielfältiger lateinamerikanischer Identitäten erforschte und einen Dialog mit der umliegenden Gemeinde anregte. Von: Yasmin Machado
Post: Der Maler, das Museum und der Torso des Mädchens.
„Mädchentorso“ besticht durch sein offenkundiges Unbehagen – sowohl für das Mädchen selbst als auch für die heutigen Betrachter – und wirft Fragen rassistischer, sozialer, kultureller und formaler Natur auf. Von: Leticia Boaretto
Post: Dialoge, die die Zeit überdauern.
Interview mit Nicole Kouts, Mitglied der Forschungsgruppe des Projekts „Im Lichte von 120 Jahren“. Von: Yasmin Machado
Post: Jovem Guardas Beziehung zu Pinas größter Ausstellung des Jahres 2025
Erfahren Sie auf der Zielgeraden mehr über Pinas größte Ausstellung des Jahres 2025: Pop Brasil!
Post: Wir rufen zur Kunst: Reflexionen über das Ende der Welt aus der Ausstellung „Era uma vez“
Anhand der Analyse des kosmologischen Denkens von Künstlern verschiedener Generationen über das Ende und mögliche Anfänge der Welt spricht der Kurator der Pinacoteca darüber, wie die Künste angesichts von Umweltproblemen funktionieren. VON: MARIANA MARTINS.
Post: Beau Village, das Lied aus dem 1. Raum der Ausstellung „Zwischen Kopf und Land: traditionelle afrikanische Textilkunst“
Sehen Sie sich den Text des Liedes aus der Ausstellung „Entre a cabeza e a terra“ an und treffen Sie seinen Interpreten; Elodie Tchouakui.
Post: Caetano Veloso und die Musik, die dem Werk von Lygia Clark gewidmet ist
Die Geschichte der Musik von Caetano Veloso, die im letzten Raum der Lygia Clark-Ausstellung im Pina erklingt. VON: POLLYANA QUINTELLA.
Post: Wer ist Marta Minujín, eine der bedeutendsten lateinamerikanischen Künstlerinnen ihrer Generation?
Farben, Performances, Installationen und verschiedene Multimedia-Ressourcen machten die Ausstellung „Marta Minujín: Ao vivo“ zu einer Explosion von Ausdruck und Interaktion.