Im Dialog mit der Pina-Ausstellung, „Alice Yura: ein fotografischer AktDas öffentliche Treffen mit dem Künstler lädt die Öffentlichkeit dazu ein, in die Welt des Fotoalbums als Mittel zur Konstruktion von Erinnerung und Erzählung einzutauchen.
Die Künstlerin wird die Teilnehmer dazu anregen, ihre persönlichen Bilder erneut zu betrachten und das Album nicht nur als Speichermedium, sondern als Raum zum Bearbeiten, Auswählen und Schaffen von Bedeutung zu sehen.
Durch das Ordnen, Ineinandergreifen und Umdeuten von Fotografien werden die Teilnehmer auch dazu angeregt, über die Geschichten nachzudenken, die sie erzählen – und auch über jene, die fehlen – wodurch das Fotoalbum als Feld für individuelle und gemeinsame Auseinandersetzung aktiviert wird.
Die Teilnahme erfolgt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“; eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. 20 Plätze pro Kurs, je nach Verfügbarkeit.
Kostenlose Klassifizierung.
Kostenlose Aktivität.
Klasse 1
Datum: 18. April (Samstag)
Öffnungszeiten: 15h30 bei 17h30
Klasse 2
Datum: 25. April (Samstag)
Öffnungszeiten: 15h30 bei 17h30
Alice Yura ist eine japanisch-brasilianische bildende Künstlerin, die vorwiegend mit Fotografie und Performance arbeitet. In ihren Werken untersucht sie das Verhältnis von Kunst und Leben und thematisiert dabei unter anderem Erinnerung, Zuneigung, Körper und Identität. Ihre Arbeiten schöpfen aus persönlichen Erfahrungen und reflektieren umfassendere Aspekte der Existenz. Dabei nutzt sie ihr Bild und ihren eigenen Körper als Ausdrucksmittel, um künstlerisches Schaffen dem Alltag näherzubringen.